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Tim Schaepers im Gespräch mit Marvin Nuecklaus

VON
HILTRUP NACH HOLLYWOOD

TIM SCHAEPERS BESPRICHT MIT MARVIN NUECKLAUS EINE DANKESREDE

Als der heute 30-jährige Marvin Nuecklaus nach Kalifornien auswandert, setzt er alles auf eine Karte: Filme machen. Der Plan geht auf. Der Münsteraner gründet nach seinem Studium eine eigene Firma, arbeitet an verschiedenen Filmen und Serien und wird mit dem wichtigsten Fernsehpreis der USA ausgezeichnet. Nach einigen Problemen mit der Einwanderungsbehörde schaut der junge Produzent und Regisseur in eine vielversprechende Zukunft.

CHIARA KUCHARSKI UND KLEMENS JAKOB BESPRECHEN EINEN LEBENS(T)RAUM

MIT MINIHAUS ZUM SELBSTVERSORGER

18 Quadratmeter Wohnfläche und viel Freiheit. Ersteres kennen sicherlich viele Münsteraner Studierende, die den Wohnungsmarkt durchstöbern. Doch mit so wenig Wohnraum verbindet man nicht sofort einen autarken, ausgeklügelten und nachhaltigen Lebens(t)raum. In den Achtzigern kündigte Klemens Jakob seinen Job bei der Deutschen Bundespost kurz vor der Verbeamtung, um mit Fahrrad und Anhänger allein von Bamberg nach Afrika zu fahren. Vielleicht war dies der Grundstein für seinen unabhängigen Lebensstil. Chiara Kucharski hat mit dem heutigen Baubiologen über sein Verständnis eines guten Lebens gesprochen und möchte mehr über das Konzept „ownworld“ erfahren. 

ARNDT ZINKANT BEFRAGT MERLE RADTKE, DIE LEITERIN DER
KUNSTHALLE MÜNSTER  

„KURATIEREN IST NICHTS OBJEKTIVES“

Seit drei Jahren leitet Merle Radtke die Kunsthalle am Kreativkai. Das Haus feierte just seinen 30. Geburtstag – nicht nur ein Anlass für Rückschau, sondern auch für Zukunftsvisionen. Die 34-Jährige hat einen sehr persönlichen, stets professionellen Blick auf die Kunst – und wie diese die Gesellschaft reflektiert. Aber bei Gerhard Richters „Pendel“ gerät die Fachfrau regelrecht ins Schwärmen.

ARNDT ZINKANT FRAGT PROF. WALTER KRÄMER, WAS ER GEGEN DEN
DUDEN HAT

GENDERN – NEIN DANKE!

Mit Anglizismen fing es an. Das zunehmende „Denglisch“ ging Walter Krämer so auf die Nerven, dass der Wirtschaftsprofessor mit Gleichgesinnten 1997 den Verein Deutsche Sprache gründete – der mittlerweile 33 000 Mitglieder zählt. Diese befassen sich heute meist mit der „Gendersprache“, die sie als unverständlich oder schlicht falsch ansehen. Ein Gespräch über Fluchen, den Duden und Claus Kleber.

Liebe Leserin, lieber Leser,

in diesen Tagen fällt es wirklich schwer, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Als wäre das letzte Jahr nicht anstrengend genug gewesen, hat im Juli ein gewaltiges Unwetter großes Leid über weite Teile Nordrhein-Westfalens und Rheinland-Pfalz gebracht. Das Ausmaß des Leides ist nicht in Worte zu fassen. Es lässt einen erschrocken und ratlos zurück.

 

Die Schockstarre hielt nicht lange. Eine große Karawane der Hilfe rollte aus der ganzen Republik an. Menschen spendeten oder stellten sich zur Verfügung, um vor Ort direkt mit den Aufräumarbeiten zu beginnen. Solche Momente zeigen einem, wie gesund unsere Gesellschaft ist. Wir stehen zusammenstehen, wenn es darauf ankommt!

 

Uns sind wieder interessante Menschen begegnet, mit denen wir klönen konnten. Klemens Jakob erklärt den Weg vom Minihaus zum Selbstversorger. Professor Krämer beschreibt, was an „Denglisch“ nervt und warum „Gendersprache“ unverständlich ist. Mit Merle Radtke feiern wir den 30. Geburtstag der Kunsthalle am Kreativkai. Und ein Hiltruper Junge hat in Hollywood einen Emmy Award gewonnen.

 

Viel Spaß beim Lesen und denkt daran:
Genießt jeden Tag in vollen Zügen.

 

Wie immer gilt: Gesund bleiben!

Der Tom

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