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Die Aussage „Der hat schon viel gesehen“ trifft auf kaum jemanden so zu wie auf Ludger Schwegmann. Seit 38 Jahren ist er Teil des Franziskus Hospitals in Münster und hat in dieser Zeit einen Aufstieg vom Zivildienstleistenden bis hin zum Bereichsleiter der Intensivpflege hingelegt. Dabei hat sich sein Arbeitsalltag so stark verändert wie die Medizin selber auch. Doch ob im Büro oder bei der direkten Arbeit mit den Patienten: Das Wichtigste bleibt für Ludger der Dialog und die Beziehungen zu seinen Mitmenschen.

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Nicht alle Kinder wachsen auf der Sonnenseite des Lebens auf und werden in eine heile Welt geboren. Oft sind es die unterschiedlichsten Augenblicke in einem Leben, die über die Entwicklung eines Kindes entscheiden. Momente, die das Leben der Kleinen auf den Kopf stellen. Und besonders diese Kinder brauchen Hilfe. Benötigen Familien, in denen sie sich weiter in Ruhe entwickeln können. Das klappt in den meisten Fällen auch sehr gut. Aber manchmal haben Kinder einen dermaßen schweren Rucksack zu tragen, da sie Vernachlässigung, Gewalt und Missbrauch erlebt haben. Um diese Kinder kümmern sich zum Glück ganz besondere Menschen, indem sie diese pflegen und beschützen.

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Es gibt Berufe, die im letzten Jahrhundert immer mehr an Bedeutung verlieren – leider. Massenware von der Stange und von Übersee prägen zum Beispiel die Mode. Gut, dass es Menschen wie Annette Ehling gibt, die mit ihrer Arbeit Akzente setzt. Wer sich traut, mit einer handgefertigten Kopfbedeckung einem Outfit das gewisse Etwas zu verpassen, ist im Geschäft „Hutkunst Ana“ an der richtigen Adresse. Dort bekommt jeder nach seinem Geschmack und für jede Situation den passenden Hut.

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Kinder- und Jugendtheater, das politische und gesellschaftliche Themen aufgreift und die jungen Menschen miteinbezieht. Mit diesem Ziel gründeten Nina Krücken und David Gruschka vor elf Jahren das echtzeit-theater und inszenieren seitdem verschiedene Stücke und Projekte in Münster, mit denen sie auch deutschlandweit touren. Zum Jubiläum lädt das Kollektiv zu einem Tag in die Heimspielstätte, das Theater an der Meerwiese, ein und zeigt bis Mitte Dezember verschiedene Produktionen aus dem Repertoire. Es wäre jedoch nicht „echtzeit“, wenn nicht auch zu der eigenen Feier Projekte mit viel Liebe zum Detail und Tiefgang realisiert werden würden. 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

Die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar wird starten und man wird sehen, wie sich Einschaltquoten verhalten und die Stadien gefüllt sind. Einige Gastronomen sehen davon ab, die Spiele zu zeigen. Auch viele Stimmen äußern, sich keine Begegnung anzuschauen. Politisch und gesellschaftlich absolut richtig. Oder?

In Deutschland gab es eine WM, getragen durch Korruption. Brasiliens und Russlands Innenpolitik bestach während ihrer Gastgeberzeit nicht durch eine gesunde demokratische Grundordnung, die Menschenrechte achtet. Nicht zuletzt hofiert die deutsche Regierung politische Entscheider in Katar als nicht ganz so schlimme Täter, um an Energieressourcen zu gelangen.

 

Jeder wird selber entscheiden müssen, was richtig oder falsch ist. Eines ist sicher. Die FIFA hat das letzte Stück ihrer Glaubwürdigkeit verspielt. Die UEFA und ihre nationalen Verbände hätten gut daran getan, aus dem Windschatten des Weltverbandes auszubrechen. Chance vertan. Da rettet die deutsche Nationalmannschaft auch keine falsche Regenbogen-Kapitänsbinde.


Wie immer gilt: Gesund bleiben!

 

Der Tom

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