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Der Erfolg hat oft viele Väter. Münsters „Tatort“-Team hat zwei: Die Drehbuchautoren Stefan Cantz und Jan Hinter; und sie waren vom Mega-Erfolg des Teams Thiel und Boerne – alias Prahl und Liefers – seinerzeit durchaus überrascht. Über Jahre jagte ein sonntäglicher Quotenrekord den nächsten. Mittlerweile sind seit der ersten Folge „Der dunkle Fleck“ 20 Jahre vergangen. Ein Jubiläum, von dem die Schöpfer übrigens gar nichts wussten, als das Interview über die Bühne ging – per Zoom mit Cantz in München, Hinter auf Mallorca und dem Interviewer in Münster.

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Der Nine-to-Five-Job war gestern. Selbst der mittlerweile etwas in die Monate gekommene Begriff „Work-Life-Balance“ kann bei diesem neuen Modell nicht mehr so recht mithalten. Arbeitszeit soll kein Kontrastprogramm zur Lebenszeit sein: Was Fabian Dudek mit seinem Unternehmen „Glassdollar“ beweist, könnte in der Zukunft einiges an Strukturen revolutionieren: Die Beschäftigten können grundsätzlich arbeiten wie, wann und wo auf der weiten Welt sie es möchten. Der Jungunternehmer hat bereits ordentlich was auf die Beine gestellt und ist unter anderem für namhafte Großunternehmen tätig. Chiara Kucharski spricht mit Fabian Dudek, wie man sich diese Arbeit konkret vorstellen kann, welche Philosophien dahinterstecken und was dies für die Zukunft der Arbeitslandschaft bedeuten könnte. 

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Dabei reden die beiden über zwanzig Jahre Kanu-Camp, den Kanu-König und das, was Gäste dort erwarten dürfen. Was schon mal vorab verraten sein soll: Wir freuen uns, Till kennengelernt zu haben. Denn was er zu berichten weiß und was er anbieten kann, das ist wirklich was ganz Besonderes. Da freuen wir uns, zu den ersten Gratulanten zu gehören. 

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Eigentlich wollte er kein Clown sein. Doch manchmal bahnt das Schicksal sich seinen Weg. Schon während des Studiums ist das Theater die große Leidenschaft von Wolfgang Konerding. Mit der Schauspielausbildung hat es nicht geklappt – ein Glück für die zahlreichen Kinder, die Clown Fidelidad zum Lachen gebracht hat. Nach seiner Ausbildung in Paris spielt er im Zirkus, im Theater, in Kitas, auf privaten Feiern und im Krankenhaus. Er ist immer da, wo Kinder und auch Erwachsene herzlich lachen möchten.

Liebe Leserin, lieber Leser,

im letzten Monat habe ich zwei Konzerte besucht – so richtig mit Tanzen, Grölen und Schwitzen. Das Ganze Arm im Arm mit wildfremden Menschen. Jetzt weiß ich, was mir die letzten zwei Jahre wirklich gefehlt hat. Wie sehr wir sozial konditioniert sind, die Nähe anderer Menschen brauchen. Das kann man nicht einfach abschalten.

Gespannt bin ich, wie sehr ich aus dem Gleichgewicht geraten werde, ohne ein sportliches Großereignis in diesem Sommer. Ich medial damit zugeschissen werde, ob der Kanzler und seine ganze Ampel ein Haufen Nichtskönner sind. Und ich mir eine Meinung dazu bilden soll, ob ein Toni Kroos mit seinem 25-Millionen-Jahressalär die Pflicht hat, in der Öffentlichkeit dumme Fragen beantworten zu müssen.

 

Ich kann sagen, dass wir Fragen gestellt haben und uns geantwortet wurde. So wissen wir jetzt, wie geil Kanufahren ist. Dort arbeiten zu können, wo man möchte, nur Vorteile hat. Warum ein alternder Clown nicht alt wird und der Münster-Tatort zwei Väter hat.  


Wie immer gilt: Gesund bleiben!

 

Der Tom

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