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Männer. Frauen. Menschen.

Setz dich hin, schnapp dir einen Tee und schlag in aller Ruhe unsere neueste Ausgabe auf – sobald sie denn raus ist, was am ersten Mai der Fall sein wird. Warum ich das heute schon poste? Ganz einfach, das Gespräch gibt es heute vorab in der Münsterschen Zeitung – ganzseitig! Vielen Dank für diese wunderbar große Seite, wir kennen sonst nur kleines Papier. Aber zurück zum Thema: Im Interview erwartet euch der Dokumentarfilmer Jan Oechsner. In dem Gespräch mit Arndt Zinkant geht es um Oechsners neuestes Projekt "Männer.Frauen.Menschen", das die Geschlechterdebatte auf eine neue Ebene bringen wird, will, sollte, ganz wie man will, oder möchte.



Der Mann mit verschiedenen Perspektiven im Blick. Wir sind gespannt, Arndt.


Oechsner nimmt dabei verschiedene Perspektiven in den Blick, die oft sehr unterschiedliche Sichtweisen auf die Geschlechterfrage haben. Seine Dokumentation zeigt, dass es sowohl Frauen gibt, die noch immer für die Rechte der Frauen kämpfen, als auch Männer, die das Gefühl haben, in der heutigen Gesellschaft benachteiligt zu werden. Oechsner stellt die Frage, ob der Fokus in der Geschlechterdebatte nicht zu oft auf die Probleme von Frauen gelegt wird, und ob man nicht auch die Herausforderungen von Männern in den Blick nehmen sollte.


Diese unterschiedlichen Sichtweisen machen das Interview interessant. Oechsner fordert eine offene und kritische Diskussion darüber, wie Männer und Frauen besser miteinander auskommen können. Dabei geht es ihm, wie er sagt, nicht darum, die eine oder die andere Seite zu bevorzugen, sondern er will dazu beitragen, dass beide Geschlechter in der modernen Gesellschaft gleichberechtigt sind.


Seid also gespannt auf ein Interview, das euch die Geschlechterdebatte aus verschiedenen Perspektiven näherbringen und zum Nachdenken anregen möchte. Jan Oechsner gibt uns einen Einblick in seine Arbeit als Dokumentarfilmer und möchte zeigen, wie man auch in schwierigen Themen eine Brücke zwischen den Geschlechtern schlagen kann.


Ich bin selber ganz gespannt, habe es noch nicht gelesen. Darum hier alles so formuliert, dass der Oechsner das alles will, aber ob er es kann – who knows. Ich erst gleich nach der Lektüre. Liebe Grüße Thorsten



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