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Tom und Ivo über Fernsehgelder und andere Schweinereien.

Geld regiert die Welt - oder zumindest den Fußball. Einst eine Sportart, die Fans auf der ganzen Welt vereinte und Farben maximal in den Stadien trennte, ist der Fußball heute eine Gelddruckmaschine, die ihren eigenen Markt gefunden hat.


Und dabei gibt es leider immer ein paar Verlierer - in diesem Fall die kleinen Vereine, die von diesem Markt verdrängt werden und nur die Großen am Leben bleiben.


Aber hey, zumindest können wir uns noch über ehrlichen Fußball in den Kreisligen freuen, wo die Spieler für eine Kiste Bier und ein paar Bratwürste antreten. Oder wie wäre es mit einer Liga für Spieler mit einer Statur wie Tom, bei der der Gewinner eine Banane und ein Jahrzehnt voller Kaugummis gewinnt?


Eine Gelddruckmaschine

Aber im Ernst, die Zukunft des Fußballs sieht düster aus, wenn es nur noch um Investoren, Fernsehgelder und Wettgeschäfte geht. Aber hey, solange die Sofa-Fans bereit sind, für die Unterhaltung zu zahlen, werden die Vereine weiterhin das große Geld machen und die ehrlichen Fans in den Kurven werden zu einer Randerscheinung.


Vielleicht sollten wir einfach alle aufhören, Fußball zu schauen und stattdessen unsere eigenen Mannschaften gründen - mit Blackjack und Nutten. Okay, vergesst den Blackjack. Und die Nutten. Aber die Idee mit der eigenen Mannschaft ist doch gar nicht so schlecht, oder?


Lest jetzt das ganze Interview – wir sagen vielen Dank für die Aufmerksamkeit und wünschen eine gute Lektüre.


Credits: Interview Tom Feuerstacke

Illustration Thorsten Kambach

Gelddruckmaschine KI Shutterstock / Prompt: "money printing"

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